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1) als Schnitt der Hyperebene mit der ka-kb-Ebene. Jeder Punkt der komplexen Grenze, entsprechend einer bestimmten Lage a eines Eigenwertpaars auf dr, ergibt sich als Schnittpunkt von zwei Geraden gemaG Gl. 2) Der Rechenaufwand zur Bestimmung dieser Geraden ist gering, die folgenden Beispiele wurden mit dem Taschenrechner ausgerechnet. Das Verfahren ist ftir ein interaktives Entwerfen mit RechnerGrafik geeignet, bei dem in einzelnen Entwurfsschritten Schnitte in verschiedenen Richtungen gelegt werden, urn k iterativ fest-y zulegen.

3]. 5) 0 AIle in GI. 5) auftretenden Groaen sind reell. Die letzte Spalte ist trivial, do = 1, die vorangehenden n - 2 Spalten haben eine beliebig wahlbare rechte Seite, da fur das Restpolynom R(z) keinerlei Artnahmen gemacht werden. Die komplexe Grenzflache c im P-Raum wird also durch die beiden ersten Spalten von GI. 5) beschrieben. Diese konnen wie folgt vereinfacht werden: 23 Mit Gl. ' 1 0 d 0 -q d -q d 1 2 0 1 1] d 1 [0 2 0] Multipliziert man die zweite Spalte mit ql und addiert sie zur ersten, so ergibt sich 0 1 0 d -q d o 0 1] -q d o 1 [E' d d n-l -qo d n-2 £' mit [y y -2 -1 ] y : [1 y : [0 -1 -2 d Die Ausrechnung von Gl.

17) berechnen wir pes) = 0,5+2,6675+4,55 2 +2,6675 3 +5 4 mit den Wurzeln -0,420 ± jO,057 und -0,914 ± j1 ,397. Mit dem Taschenrechner HP 67 erfordert diese Faktorisierung 160 Sekunden, die Berechnung eines Punktes der komplexen Grenze nach Gl. 19) dagegen nur 4,8 Sekunden. Man k6nnte also in der gleichen Zeit 33 Punkte ausrechnen, so viele sind aber gar nicht erforderlich, zumal wir die Asymptote kennen. 9 gewinnen wir die Information tiber die relative Pollage ~u j r ftir die gesamte Ebene, mit der Faktorisierung dagegen nur ftir einen Punkt dieser Ebene.

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