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By Franz Berghold, Hermann Brugger, Martin Burtscher, Wolfgang Domej, Bruno Durrer, Rainald Fischer, Peter Paal, Wolfgang Schaffert, Wolfgang Schobersberger, Günther Sumann

Namhafte Alpinexperten aus dem deutschen Sprachraum (Schweiz, Deutschland, Österreich, Südtirol) geben mit diesem Buch einen umfassenden Überblick über die game- und Unfallmedizin im Gebirge sowie zur Höhenmedizin. Unter anderem beleuchten sie Themen wie education, Ernährung, Steigtaktik, Kinder, Schwangere und chronisch Kranke am Berg. Die moderne Rettung aus Bergnot wird ebenso behandelt, wie der Aufstieg in die großen und extremen Hochgebirge bis hin zum Gipfel des Mount Everest.

Das Fachbuch wendet sich an Sportmediziner, Notfallmediziner, Ersthelfer und andere Ärzte und Interessierte - die eines gemeinsam haben: die Liebe zur Welt der Berge.

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Dr. Burischs Burnout-Kur - für alle Fälle: Anleitungen für ein gesundes Leben

Dieses Buch des Experten Matthias Burisch hält fabric für alle Fälle bereit: Basiswissen für Neugierige, Hilfen zur Selbsthilfe für Betroffene, einen Notfallkoffer für Akutfälle. In Dr. Burischs „Kurklinik“ erwarten Sie knapp, praxisnah, animierend: Informationen zu Anzeichen, Entstehung und Bekämpfung von Burnout.

Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache

Die Neuauflage bietet den durchgesehenen und vor allem in den zahlreichen Beispielen aus Belletristik und Presse aktualisierten textual content der Erstauflage (1982) sowie einen umfangreichen Anhang zur Forschungsentwicklung seit den 80er Jahren. Die Phraseologismen werden in ihrer formalen und semantischen Eigenständigkeit und Differenziertheit erfaßt und unter semasiologischen und onomasiologischen Gesichtspunkten beschrieben auch ihre spezifischen Möglichkeiten in Satz und textual content werden dargestellt.

Steinzeit und Sternzeit: Altägyptische Zeitkonzepte

Der ägyptische Zeitbegriff hat zwei Eigentümlichkeiten: erstens gibt es nicht einen, sondern zwei Begriffe für das, was once wir ›Zeit‹ nennen, und zweitens können wir diese Begriffe zugleich mit ›Zeit‹ und mit ›Ewigkeit‹ wiedergeben.
Sie bezeichnen die Zeit in ihrer Gesamtheit, ihrer unabsehbaren Fülle. Jan Assmann untersucht die Bedeutung dieses dualen Zeit/Ewigkeitsbegriffs in fünf Schritten. Im ersten Teil wird diese Zweiteilung der Zeit aus der Aspektopposition des ägyptischen Verbalsystems abgeleitet, das sich nicht, wie das uns vertraute auf die drei Zeitstufen Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft, sondern auf die zwei Aspekte Imperfektiv/Perfektiv (unabgeschlossen/abgeschlossen) bezieht und mit verschiedenen Symbolisierungen und Personifikationen in Verbindung gebracht. Die eine Zeit der unendlich in sich kreisenden Bewegung, aus der die Zeiteinheiten der Stunden, Tage, Monate, Jahre hervorgehen ist die »Sternzeit«, die Zeit des Sonnengottes, die andere Zeit der unwandelbaren Dauer ist die »Steinzeit«, die Zeit des Osiris.
In einem zweiten Schritt wird diese Unterscheidung inhaltlich konkretisiert als »kosmische« und »moralische« Zeit. Die kosmische »Sternzeit« ist die Zeit der Riten, durch deren Vollzug sich der Mensch in die kosmischen Ordnungen eingliedert. Die »Steinzeit« der Grabmonumente, in denen sich der Mensch ins Gedächtnis der Nachwelt einzuschreiben hofft, ist die Zeit der Rechenschaft und der Geschichte. Speziell dem ägyptischen Umgang mit Geschichte widmet sich der dritte Teil. Hier geht es um den engen Zusammenhang von Zeit, Geschichte und Staat (Königtum), der für das ägyptische Zeitverständnis charakteristisch ist. Der vierte Teil behandelt den Unterschied von linearer und zyklischer Zeit, Irreversibilität und Reversibilität, Steinzeit und Sternzeit unter dem Gesichtspunkt des Endes, das in beiden Dimensionen jeweils ganz unterschiedliche Formen annimmt.
Im letzten Teil untersucht Assmann den grundlegenden Wandel des ägyptischen Zeitdenkens in der 2. Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. Die aus der Bewegung der Sonne um die Erde ausströmende Sternzeit füllt sich immer mehr mit dem Inhalt von Schicksal und Geschichte, die Zeit, und mit ihr das menschliche Leben und das Geschick des Landes, wird »in Gottes Händen« gedacht.

Über den Zusammenhang von Unternehmenskultur und Architektur: Denkanstöße für Architekten, Manager und Bauherren

Die Autoren bieten in diesem crucial eine kleine Reise durch die Ideen der Architekturgeschichte, die hinter der klassischen Moderne, der Postmoderne und dem architektonischen Strukturalismus stecken. Sie führen Soziologie, Architektur und Organisationstheorie zusammen mit dem Ziel, die Prämissen von Gebäuden zu erläutern, die Wissen vermehren.

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2003; Booth et al. 1999; Watts und Drobish 1998; Mermier et al. 1997; Watts et al. 1996; Billat et al. 1995). Alle Autoren stellten beim Klettern im Vergleich zur VO2peak auf dem Laufband oder auf dem Fahrrad eine eher niedrige Sauerstoffaufnahme fest. Die Ergebnisse der oben angeführten Studien zeigen, dass beim Klettern nur zwischen 37,7 % und 51,2 % der VO2peak auf dem Laufband oder Fahrrad genutzt wird und somit die aerobe Kapazität keinen limitierenden Faktor darstellt. Im Gegensatz dazu konnten alle oben angeführten Autoren beim Klettern einen disproportional hohen Anstieg der Herzfrequenz messen.

In der Literatur findet man neben isometrisch kontinuierlichen Fingerbeugekraftausdauertests auch isometrisch intermittierende Kraftausdauertests. Diese Tests kommen dem Wesen des Kletterns sicherlich deutlich näher. White und Olsen (2010) analysierten, dass professionelle Kletterer bei Boulderwettkampftouren ein Verhältnis von Belastung zu Entlastung von 13:1 haben. Das Verhältnis von Pausendauer zwischen den einzelnen Versuchen und Belastungsdauer während der Versuche wurde auf 4:1 beziffert.

J Sports Sci 17: 969–978 Sheel AW (2004) Physiology of sport rock climbing. Br J Sports Med 38: 355–359 25 2 Sheel AW, Seddon N, Knight A, McKenzie DC, R Warburton DE (2003) Physiological responses to indoor rock-climbing and their relationship to maximal cycle ergometry. Med Sci Sports Exerc 35: 1225–1231 Skurvydas A, Brazaitis M, Venckūnas T, Kamandulis S, Stanislovaitis A, Zuoza A (2011) The effect of sports specialization on musculus quadriceps function after exercise-induced muscle damage.

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