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By P. Eisler (auth.), P. Eisler, A. Franceschetti, R. A. Pfeifer, R. Seefelder (eds.)

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Die Färberei und Bleicherei der Gespinnstfasern: Deutsche Bearbeitung

IV hat in del' Regel fur den Farber selbst sellr wenig Interesse, wahrend diesel' mit wenigen Ausnahmen dureh die verselliedenen so stark von einander abweiehenden Angaben uber die ehemisehe Zusammensetzung del' naturliehen Farbstoffe eher verwirrt als belehrt wird. An diesel' Stelle moehte ieh meinem hoehverehrten Lehrer.

Betriebsprüfung Wirtschaftsberatung und der Wirtschaftsprüfer

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Die gelegentlich anzutreffenden Kalkablagerungen bestehen aus Calciumphosphat (KREKELER). Vor dem 50. Jahre findet man weder Fett noch Kalk. Pigmentzellen, die sich in vielen Tieraugen reichlich finden, treten beim Menschen nur in geringer Anzahl au£. Selbst in den sehr pigrnentreichen Augen der melanotischen Rassen beschrankt sich ihr Vorkommen auf die innersten Teile der Sclera, auBer in der Nachbarschaft des Sehnervenaustrittes, wo sie sogar die Mitte der Dicke der Haut nach auBen uberschreiten, sich in die Lamina 35 Die weiJ3e Augenhaut, Sclera.

14), durch das er gerade an einem wichtigen MeBpunkte zweigeteilt erscheinen kann. Nasal wird der Orbitalrand in starkerem MaBe unscharf, weil hier Ober- und Unterrand tatsachlich nicht ineinander iibergehen; von oben her zieht am lateralen Umfange des Proc. nasalis des Stirnbeins als Auslaufer des Margo supraorbitalis eine mehr oder weniger gerauhte £lache Kante vor der Fovea trochlearis gegen die Crista lacrimalis posterior herab, wahrend die aus dem Margo infraorbitalis vor der Tranensackgrube aufsteigende Crista lacrimalis anterior verstreicht, ehe sie die Sutura fronto-maxillaris erreicht hat (s.

Bei der Abhebung der Sclera bleiben an ihr in der Regel abgerissene Teile der zarten, den Spaltraum durchziehenden Bindegewebsblatter als dunkelpigmentierte feine Flocken hangen, die aber nicht in engerer Verbindung mit dem scleralen Bindegewebe stehen und leicht zu entfernen sind. Sie als selbstandige "Lamina fusca sclerae" aufzufassen, erscheint unberechtigt. Die mechanischen Eigenschaften der Sclera ergeben sich aus ihrem Gefiige: neben groBer Zugfestigkeit besteht eine erhebliche Biegsamkeit, aber nur geringe Elasticitat, so daB es bei Verminderung der intraocularen Flussigkeiten zu Faltenbildungen kommt.

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