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By PD Dr. med. et med. dent. Joachim Prein, Prof. Dr. med. Wolfgang Remagen, Prof. Dr. med. et med. dent. Bernd Spiessl, Prof. Dr. Erwin Uehlinger (auth.)

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1. Ameloblastisches Fibrosarkom. Tumorrandbezirk. Oben : odontogenes Epithel in mäßig zelldichtem Stroma mit regelmäßigem Zellbild. Unten: neben reaktiver Knochenbildung Osteolyse durch Osteoklasten. (Giemsa, Vergr. 118:1) [TU 665, Basel] 25 ten werden. Infiltratives Wachstum, wie beim Ameloblastom, wurde beim ameloblastischen Fibrosarkom allerdings seltener beobachtet. Es wird berichtet, daß Rezidive von ameloblastischen Fibromen schließlich ameloblastische Fibrosarkorne waren (Leider et al. 1972; Howell u.

Hj0rting-Hansen 1974). Die für die Diagnose als beweisend angesehenen Reste odontogenen Epithels finden sich nur selten (Zimmermann u. Dahlin 1958; Barros et al. 1969; Pi nd borg u. Hj0rtingHansen 1974). Differentialdiagnose. Differentialdiagnostisch muß immer die Abgrenzung gegen Zysten, Ameloblastorne, reparative Riesenzellgranulome, fibröse Dysplasie und aneurysmatische Knochenzyste erfolgen. Röntgenologisch ist dies nicht eindeutig möglich. Die histologische Abgrenzung hingegen bereitet keine Schwierigkeiten.

Grauweißes, weiches Gewebe, von dem sich, je nach Fasergehalt, Schleim abstreifen läßt. Mikroskopisch beobachtet man Abschnitte mit vorwiegenden kollagenen Fasern (Abb. 8) neben solchen, die vor allem schleimhaltig sind (Abb. 9). Insgesamt ist der Tumor zellarm; es finden sich runde und sternförmige Zellen (Abb. 9), die durch Zellausläufer häufig miteinander verbunden sind (Abb. 10). Nur sehr selten werden Mitosen angetroffen (Westwood et al. 1974). Wegen der kollagenreichen Abschnitte, in denen Fibroblasten beobachtet werden, erscheint manchen Autoren der Ausdruck Myxofibrom angemessener (pindborg u.

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