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By Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr. Peter Voleske (auth.)

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IV hat in del' Regel fur den Farber selbst sellr wenig Interesse, wahrend diesel' mit wenigen Ausnahmen dureh die verselliedenen so stark von einander abweiehenden Angaben uber die ehemisehe Zusammensetzung del' naturliehen Farbstoffe eher verwirrt als belehrt wird. An diesel' Stelle moehte ieh meinem hoehverehrten Lehrer.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Findet sich nach Klassenbildung eine Klasse, deren Klassenhäufigkeit am größten ist, so bedeutet das, daß in dieser Klasse die Meßwerte am dichtesten liegen, daher wird der Modalwert häufig auch Dichtemittel genannt. Der Median 33 Berechnung des Modalwertes D bei klassifizierten Daten: - Suche die am häufigsten besetzte Klasse, diese sei die k-te Klasse. 2) wobei fk ik-1 fk+I b die Häufigkeit der k-ten Klasse, die Häufigkeit der ( k -1 )-ten Klasse, die Häufigkeit der (k + 1)-ten Klasse, die Klassenbreite.

Wo eine Merkmalsausprägung endet, beginnt sofort die nächste. Bei Nominalskalen ist eine solche Darstellung meist nicht sinnvoll, denn für Abb. 1 gilt z. " Aber bei vielen ordinalskalierten Daten grenzen die Merkmalsausprägungen direkt aneinander, z. B. gilt: "Wo die Note ,gut' aufhört. " Bei klassifizierten Daten sollen gleichen Klassenbreiten auch gleichlange Abschnitte auf der Merkmalsachse (X-Achse) entsprechen. Beim Histogramm gibt die Fläche unter der "Treppenfunktion" die Gesamtzahl der Beobachtungen wieder.

90 Ertrag (dt/ha) 80 70 xmex_..... 60 Q3- 50 z i - Q1- 40 xmln- A B Sorte c Abb. 4: Erträge dreier Sorten A, B, C im Box-Whisker-Plot, Sorte A ist linksgipflig, Sorte B ist rechtsgipflig und Sorte C symmetrisch. Alle drei Sorten Unterscheiden sich in Lage und Streuung. 6 Diversität Für nominalskalierte Merkmale wie z. B. beim kommerziellen Anbau einiger Topf- und Ballenzierpflanzen (Beispiel in Abschn. 2, Abb. 3) charakterisieren die Modalwerte zwar die in Berlin bzw. Hessen am häufigsten angebauten Pflanzen (Pelargonien in Hessen und Tulpen in Berlin), sie stellen aber keine Bezugsgrößen dar, mit deren Diversität 43 Hilfe man die Streuung der einzelnen Merkmalsausprägungen um einen Mittelwert quantifizieren kann.

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